Presse

"Wie selbstverständlich das klingt: Joseph-Maurice Weder nimmt sich als Erzähler zurück, er lässt die Musik erzählen und das Ergebnis ist ausgezeichnet. Er zeigt eine Fülle an Feinheiten, die den Zuhörer unmittelbar berühren. Das ist nun das Besondere, vielleicht Unverkennbare an dieser Einspielung... Es ist Weders Fähigkeit zum Leisespielen: erst, wer das pianissimo so beherrscht wie er, kann aus den 'Kinderszenen' ein klingendes Juwel machen."
Westdeutscher Rundfunk, 2017

"...faszinierende Herangehensweise des Pianisten...ein wahrer Erzähler, dem man gebannt lauscht...dieser Pianist hat eine große Idee, die sich unmittelbar auf Hörer überträgt...ein Dichter am Klavier..."
Norddeutscher Rundfunk, 2017

"Joseph-Maurice Weder faszinierte mit seiner bravourösen Technik. Es gelang ihm mühelos, allein durch seinen Anschlag eine ganz neue Klangfarbe zu erzeugen, gleich ob in zarten Piano-Passagen oder in furiosem Prestissimo. Joseph-Maurice Weder zauberte auf dem Flügel..."
Augsburger Allgemeine Zeitung, 2017

"...der Pianist ist in geeigneter Weise dramatisch und sensibel...die Feinheit Weders...ist beinahe unübertroffen..."
...der Klang ist ausgezeichnet..."
Fanfare Magazine (USA), 2016

"...fein nuancierender Pianist mit außerordentlichen technischen Fähigkeiten...[das Album ist] ein Gewinn im CD-Repertoire..."
PianoNews, 2016

"...großartige Stimmung...Glanz und Lebhaftigkeit...ein Vergnügen zuzuhören...warm, fein detailliert..."
musicweb-international (UK), 2015

"...Das kristallklare und dennoch warm-runde, sehr gefühlvolle Spiel des jungen Schweizers Joseph-Maurice Weder (*1988) gefällt mir sehr gut. Es kommt im Zusammenspiel mit dem ebenfalls exzellenten ‘Berliner Camerata’ immer wieder zu Momenten, wo man den Atem anhält, so schön klingt die Musik..."
PIZZICATO MAGAZINE (Luxemburg), 2015

"...brillant: mit fein geschliffenem, raffiniertem Anschlag an der Grenze zum Manieristischen, gekräuselter Tonketten...und untrüglicher Treffsicherheit..."
Basler Zeitung 2015

"...das Debüt eines brillanten jungen Pianisten, Joseph-Maurice Weder, der makellos Mozarts Klavierkonzert No. 12 und Chopins Klavierkonzert Nr. 2. spielte. Der Pianist zeigte Delikatesse, tadellosen Geschmack und eine bewundernswerte Technik..."
Buenos Aires Herald (Argentinien) 2015

"...wenn wir einen Vergleich zwischen Fußball und Musik anstellen, könnte man sagen, dass der Pianist Joseph-Maurice Weder der Lionel Messi der klassischen Musik ist..."
Diario Peru (Peru) 2015

"Junger talentierter Pianist erweist sich als großer Anziehungspunkt"
Belfast Telegraph (Nordirland) 2013

"Weder präsentierte seine Kunst höchst virtuos und ungemein präzise..."
Schwarzwälder Bote 2013

"Klavierspiel auf höchstem Niveau...einfach grandios."
Südkurier 2013

"...so meisterlich spielt wie Joseph-Maurice Weder. Herrlich zu hören, wie viel Raum der Ton erhält, wie locker leicht er herumschweben darf, um das Publikum aufzunehmen wie ein loses 
Blatt im Herbst... Ohne Zweifel kann man sagen: Ein so reines, anmutiges Spiel malt Bilder wie Claude Monet und schreibt Geschichten wie Arthur Schnitzler..."
Der Kurier (Ettlingen) 2013

„...pianistische Bravour und drängende Emphase.“
Basler Zeitung, 2011

"Dieser junge Pianist ist technisch unglaublich talentiert und hinterlässt einen bleibenden Eindruck...ein bemerkenswertes Talent..."
Südkurier (Deutschland), 2011

"...kraftvoll brillantes Klavierspiel des Pianisten, der den technisch äußerst schwierigen Klavierpart beeindruckend meisterte...ein bemerkenswerter Interpret der Werke von Liszt."
Badische Zeitung (Deutschland), 2011
(Konzert mit Malédiction von Liszt)

"...die Perfektion, mit welcher Joseph-Maurice Weder die Tastatur beherrscht, wird offensichtlich in der Interpretation der letzten Klaviersonate Beethovens, und offenbart dem Zuhörer die Vorstellung von einem großem Geschick und einer einzigartigen Fähigkeit zu interpretieren. Weder bringt all die emotionalen Werte hervor, die die Komposition charakterisiert...“
Il Giornale (Italien), 2010

„...verblüffende Souveränität…von kristallklarem Spiel bis zu rauschender Virtuosität.“
Neue Luzerner Zeitung, 2006

„Auf dem Weg zum Meisterpianisten…die hohen Ansprüche an die Virtuosität des Pianisten meisterte Joseph-Maurice Weder in glänzender Manier.“
Basellandschaftliche Zeitung, 2001

„Wunderkind am Piano… Wenn Genie das Talent der Erfindung dessen ist, was nicht gelehrt oder gelernt werden kann, so traf dies zweifelsohne für den erst elfjährigen Klaviersolisten Joseph-Maurice Weder zu...einem Herrgöttchen gleich überzeugte er mit feinnervigem Anschlag, sauber perlenden Läufen und federleichten Trillern.“
Basler Zeitung, 1999