Presse

„...ich war von Anfang an begeistert und mir wurde schnell bewusst, dass Weders Interpretation der h-Moll Sonate von Liszt eine so überzeugende Aussage macht, "wie es ist", dass der Vergleich mit anderen (Brendel beispielsweise) nur von dieser unerwarteten Erfahrung ablenken würde. Weder verfügt über alle Fähigkeiten, die für diese einzigartige Sonate benötigt werden: Die Kraft, die Technik, die Einsicht und vor allem das liebevolle Verständnis und die subtile Geduld, die nötig sind, um die komplexen und unterschiedlichen Stimmungen eines Komponisten auf dem Höhepunkt seines Schaffens zu enthüllen.
Trotz seiner schnellen und kraftvollen 'energico' benötigt Weders Interpretation mehr Zeit als viele andere Aufnahmen. Dies ist keine überstürzte Kraftmeierei; es ist viel mehr, es ist ein perfekter Beweis für hochentwickelte Reife - selten so früh in einer Karriere - klar gegen jede Art von der "oberflächliger Virtuosität". Ich würde sagen: Mission erfüllt!
Mit Schumanns Kinderszenen zeigt Joseph-Maurice Weder die Sensibilität und Nachdenklichkeit seines Talents. Dieses Mal wollte ich mich mit der Interpretation von Maria Joao Pires in einem ähnlich jungen Alter (aufgenommen 1984 von Erato) vergleichen, aber das gleiche passierte. Die schiere Magie von Weders Spiel hat mich bis zum Schluss in den Bann gezogen und mich erneut davon überzeugt, dass er ein unvergleichliches, natürliches Talent ist....“
HRaudio.net, 2018

„...Joseph-Maurice Weder überzeugt mit edlem Ton und mit beseelter Virtuosität. Das Zusammenspiel mit der Berliner Camerata ist emphatisch, wie überhaupt eine klare Diktion des Musizierens und ein schlanker Gesamtklang vorherrschen...der Solist zeigt seine lyrischen Qualitäten – zart, konturiert, emotional schlüssig. Die Virtuosität...meistert er mühelos...Eine klanglich und interpretatorisch attraktive Einspielung...“
Klassik.com-Magazin (Deutschland), 2018

"... es ist offensichtlich, warum Star-Cellist Gautier Capuçon Joseph-Maurice Weder so sehr schätzt. Mit welcher Leichtigkeit bewältigt der Pianist auch die schwierigsten Stellen der Liszt-Sonate .... das formschöne Andante sostenuto mit seinen filigranen Passagen und gehaltenen Akkorden profitiert von dieser Verträumtheit, Weders wunderschön abschattiertem Klang und entspannter Aura... Sein Schumann ist bei Bedarf ebenfalls verträumt, aber auch in den schnelleren, virtuoseren und rhythmisch getriebenen Stücken von grosser Wirkung. Einige der Highlights? Seine klaren und perlenden Passagen im "Hasche-Mann", der getriebene und fast halsbrecherische Ansatz im "Ritter vom Steckenpferd", der einen fast schwindlig macht, und das düstere "Kind im Einschlummern" ... "
Fanfare Magazine (USA), 2018

"...in Liszts Sonate gelingt es ihm, die Partien mit großem technischen Können lyrisch und dramatisch zu differenzieren und in einem großen Zusammenhang umzusetzen. Es gibt keinen Mangel an jugendlicher Bravour. In Schumanns Kinderszenen kommt der subtilere Charakter der vierzehn Stücke an und es gelingt ihm, schön wechselnde Stimmungen hervorzurufen. Die berühmte Träumerei ist ein lyrischer Höhepunkt. Er bringt das Klavier kristallklar zum Klingen...Vergleichen Sie ihn mit Argerich, um zu erfahren, auf welchem ​​hohen Niveau dies geschieht..."
MUSICALIFEITEN (Niederlande), 2018

".... hätte man sich nicht einen besseren Künstler als Joseph-Maurice Weder wünschen können. Der 29-jährige Schweizer Pianist pflegt unter anderem einen herrlichen Anschlag von glockenartiger Klarheit, der sich ideal für den audiophilen Sound des Labels MDG eignet. Seine pianistische Souveränität ist so überwältigend, aber gleichzeitig vollkommen in den Dienst der Musik gestellt, sodass es ihm frei steht, die beiden sehr unterschiedlichen Werke des vorliegenden Programms rein musikalisch und interpretativ zu gestalten. Sein Gefühl für "Timing" ist absolut makellos..."
Phil's Classical Reviews Atlanta (USA), 2018

"...Liszts Klaviersonate h-Moll ist ein von Pianisten geschätztes und zugleich gefürchtetes Werk, welches in der Zeit seiner Uraufführung Interpreten und Instrumente an ihre Grenzen gebracht hat. Bis heute gilt die Sonate als Inbegriff der hochvirtuosen Klavierspielkunst des 19. Jahrhunderts. Joseph-Maurice Weder meistert diese Hürden mühelos und überzeugend... der gefühlsbetonte Anschlag des Pianisten und der Klangcharakter des Instruments gehen dabei eine einzigartige Symbiose ein, was die CD-Aufnahme zu einer Rarität macht... die Einspielung Weders ist mit ihren individuellen Akzenten in jeder Hinsicht eine Bereicherung..."
Piano News, 2018

"...Joseph-Maurice Weder demonstriert wunderbare Fingerfertigkeit und Nuancenreichtum ... Weder schildert überwältigend und klar das Drama, welches Liszts h-Moll-Sonate innewohnt ... Weders Kinderszenen sind durchsichtig und liebevoll, jede der 14 Miniaturen ist schön definiert. Die charismatische Träumerei ist wahrhaft traumhaft, und das leise Ende des Der Dichter spricht schmilzt in den Himmelsraum ... "
The ConcertoNet (The Classical Music Network), 2017

"...Joseph-Maurice Weder präsentiert auf seiner ersten Solo-CD die beiden sehr populären Werke - Liszt h-Moll Sonate und Schumanns Kinderszenen Op. 15 - und muss sich damit der pianistischen Weltelite (Argerich, Arrau, Brendel) stellen. Dank austarierter Klangkultur und gestalterischer Übersicht kann er sich in diesem Umfeld durchaus hören lassen. Ein feines und durchdachtes Solodebüt!..."
AUDIO MAGAZIN, 2017

"Wie selbstverständlich das klingt: Joseph-Maurice Weder nimmt sich als Erzähler zurück, er lässt die Musik erzählen und das Ergebnis ist ausgezeichnet. Er zeigt eine Fülle an Feinheiten, die den Zuhörer unmittelbar berühren. Das ist nun das Besondere, vielleicht Unverkennbare an dieser Einspielung... Es ist Weders Fähigkeit zum Leisespielen: erst, wer das pianissimo so beherrscht wie er, kann aus den 'Kinderszenen' ein klingendes Juwel machen."
Westdeutscher Rundfunk, 2017

"...faszinierende Herangehensweise des Pianisten...ein wahrer Erzähler, dem man gebannt lauscht...dieser Pianist hat eine große Idee, die sich unmittelbar auf Hörer überträgt...ein Dichter am Klavier..."
Norddeutscher Rundfunk, 2017

"Joseph-Maurice Weder faszinierte mit seiner bravourösen Technik. Es gelang ihm mühelos, allein durch seinen Anschlag eine ganz neue Klangfarbe zu erzeugen, gleich ob in zarten Piano-Passagen oder in furiosem Prestissimo. Joseph-Maurice Weder zauberte auf dem Flügel..."
Augsburger Allgemeine Zeitung, 2017

"...der Pianist ist in geeigneter Weise dramatisch und sensibel...die Feinheit Weders...ist beinahe unübertroffen..."
...der Klang ist ausgezeichnet..."
Fanfare Magazine (USA), 2016

"...fein nuancierender Pianist mit außerordentlichen technischen Fähigkeiten...[das Album ist] ein Gewinn im CD-Repertoire..."
PianoNews, 2016

"...großartige Stimmung...Glanz und Lebhaftigkeit...ein Vergnügen zuzuhören...warm, fein detailliert..."
musicweb-international (UK), 2015

"...Das kristallklare und dennoch warm-runde, sehr gefühlvolle Spiel des jungen Schweizers Joseph-Maurice Weder (*1988) gefällt mir sehr gut. Es kommt im Zusammenspiel mit dem ebenfalls exzellenten ‘Berliner Camerata’ immer wieder zu Momenten, wo man den Atem anhält, so schön klingt die Musik..."
PIZZICATO MAGAZINE (Luxemburg), 2015

"...brillant: mit fein geschliffenem, raffiniertem Anschlag an der Grenze zum Manieristischen, gekräuselter Tonketten...und untrüglicher Treffsicherheit..."
Basler Zeitung 2015

"...das Debüt eines brillanten jungen Pianisten, Joseph-Maurice Weder, der makellos Mozarts Klavierkonzert No. 12 und Chopins Klavierkonzert Nr. 2. spielte. Der Pianist zeigte Delikatesse, tadellosen Geschmack und eine bewundernswerte Technik..."
Buenos Aires Herald (Argentinien) 2015

"...wenn wir einen Vergleich zwischen Fußball und Musik anstellen, könnte man sagen, dass der Pianist Joseph-Maurice Weder der Lionel Messi der klassischen Musik ist..."
Diario Peru (Peru) 2015

"Junger talentierter Pianist erweist sich als großer Anziehungspunkt"
Belfast Telegraph (Nordirland) 2013

"Weder präsentierte seine Kunst höchst virtuos und ungemein präzise..."
Schwarzwälder Bote 2013

"Klavierspiel auf höchstem Niveau...einfach grandios."
Südkurier 2013

"...so meisterlich spielt wie Joseph-Maurice Weder. Herrlich zu hören, wie viel Raum der Ton erhält, wie locker leicht er herumschweben darf, um das Publikum aufzunehmen wie ein loses 
Blatt im Herbst... Ohne Zweifel kann man sagen: Ein so reines, anmutiges Spiel malt Bilder wie Claude Monet und schreibt Geschichten wie Arthur Schnitzler..."
Der Kurier (Ettlingen) 2013

„...pianistische Bravour und drängende Emphase.“
Basler Zeitung, 2011

"Dieser junge Pianist ist technisch unglaublich talentiert und hinterlässt einen bleibenden Eindruck...ein bemerkenswertes Talent..."
Südkurier (Deutschland), 2011

"...kraftvoll brillantes Klavierspiel des Pianisten, der den technisch äußerst schwierigen Klavierpart beeindruckend meisterte...ein bemerkenswerter Interpret der Werke von Liszt."
Badische Zeitung (Deutschland), 2011
(Konzert mit Malédiction von Liszt)

"...die Perfektion, mit welcher Joseph-Maurice Weder die Tastatur beherrscht, wird offensichtlich in der Interpretation der letzten Klaviersonate Beethovens, und offenbart dem Zuhörer die Vorstellung von einem großem Geschick und einer einzigartigen Fähigkeit zu interpretieren. Weder bringt all die emotionalen Werte hervor, die die Komposition charakterisiert...“
Il Giornale (Italien), 2010

„...verblüffende Souveränität…von kristallklarem Spiel bis zu rauschender Virtuosität.“
Neue Luzerner Zeitung, 2006

„Auf dem Weg zum Meisterpianisten…die hohen Ansprüche an die Virtuosität des Pianisten meisterte Joseph-Maurice Weder in glänzender Manier.“
Basellandschaftliche Zeitung, 2001

„Wunderkind am Piano… Wenn Genie das Talent der Erfindung dessen ist, was nicht gelehrt oder gelernt werden kann, so traf dies zweifelsohne für den erst elfjährigen Klaviersolisten Joseph-Maurice Weder zu...einem Herrgöttchen gleich überzeugte er mit feinnervigem Anschlag, sauber perlenden Läufen und federleichten Trillern.“
Basler Zeitung, 1999